Fondsstrukturen innovativ nutzen

Oftmals sind Fondsstrukturen die bessere Wahl und der einzig gangbare Weg, um Investitionsmöglichkeiten optimal wahrzunehmen. Prime Capital hat hier innovative – und für den deutschen Markt wegweisende – Angebote für Institutionelle Investoren entwickelt.

So flexibel und erprobt Verbriefungsstrukturen sind – das Angebot einer Zugangslösung über eine Fondsstruktur ist oft vorzuziehen oder sogar technisch notwendig. Dies kann der Fall sein, wenn die Investitionsmöglichkeit aktives Management erfordert, das mit den Verbriefungsregularien in Luxemburg nicht kompatibel ist oder in Bezug steht zu Assettypen, welche natürlicherweise eher unter dem Dach eines fondsbasierten Angebots zu Hause sind. Für einen bestimmten Typ regulierter Investoren können Fondsstrukturen das bessere Konstrukt sein, besonders wenn die zu Grunde liegenden Assets nicht angemessen geratet werden können.

Die Einführung neuer europäischer Fondsregelungen durch die „Alternative Investment Fund Manager Directive“ (AIFMD) und die zwingende Anwendung der hierin enthaltenen Bestimmungen macht Fondslösungen oft unvermeidbar.

Gesetzlich verankert und EU-weit durchführbar

Prime Capital hat zu diesem Zwecke verschiedene Fondsplattformen als Teil seiner Angebotspalette an Zugangslösungen entwickelt. Diese beinhalten sowohl regulierte Unternehmens- und Partnerschaftsfondstrukturen in Luxembourg als auch unregulierte, gesonderte Portfoliogesellschaften auf den Cayman Islands. Prime Capital handelt auf jeden Fall als Anlageverwalter und/oder Risikomanager des Fonds gemäß der AIFMD-Terminologie. Eine Rolle, die vollständig von der BaFin genehmigt und zur EU-weiten Durchführung zugelassen ist.

Bahnbrechende Möglichkeiten und Eigenschaften

Eine der innovativen Nutzungsmöglichkeiten von Fondsstrukturen, die Prime Capital als Pionier in den deutschen Markt eingeführt hat, basiert auf folgenden Prinzipien:

  • Betrachtung der gesamten Kapitalstruktur bezüglich ihrer Angebotsfähigkeit (traditionell wurde einzig die Ausgabe von Aktien umgesetzt)
  • Aufteilung des wirtschaftlichen Risikos in eine Anzahl von einzelnen, verschiedenen Kapitalinstrumenten, gleich ob es sich um Anleihen oder Aktien, vor- oder nachrangige, geratete oder nichtgeratete Anlagen handelt.

Wenn diese Maßnahmen angemessen und ordnungsgemäß strukturiert und durchgeführt werden, bieten sie eine bessere Kapitalbehandlung für Institutionelle Investoren, die Solvency-II-Anforderungen unterliegen.

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